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Für Fachkräfte

Der Übergang zur Elternschaft ist eine intensive Lebensphase. Rollen verändern sich, die Paarbeziehung wird neu ausgehandelt, eigene Prägungen und Vorstellungen von Familie werden plötzlich relevant und Verantwortung muss neu verteilt werden.

Fachkräfte, die Familien während der Schwangerschaft und in den ersten Monaten nach der Geburt begleiten, erleben diese Veränderungen unmittelbar mit. Gleichzeitig liegt der eigene fachliche Schwerpunkt häufig in einem ganz anderen Bereich.

Mit meinen Fortbildungen und fachlichen Workshops möchte ich deshalb genau dort ansetzen: Wissen über die psychosozialen Veränderungen beim Übergang zur Elternschaft vermitteln, zur Reflexion der eigenen professionellen Haltung anregen und konkrete Impulse für die Begleitung von (werdenden) Eltern geben.

Formate

Je nach Einrichtung, Zielgruppe und Fragestellung sind unterschiedliche Formate möglich – vom kompakten Fachimpuls oder Vortrag über Workshops und Elternabende bis hin zu mehrstündigen Fortbildungen für Fachkräfte.

Die konkreten Inhalte und Schwerpunkte können individuell auf die Zielgruppe und den Arbeitskontext abgestimmt werden.

Über mich

Ich bin Sozialpädagogin, Systemische Beraterin und Systemische Therapeutin (DGSF).

Mit be:parents beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit dem Übergang zur Eltern-schaft und der Frage, wie Menschen dabei unterstützt werden können, bewusst in ihre neuen Rollen hineinzuwachsen.

Dabei verbinde ich fachlichen Input mit einer ressourcen-orientierten und systemisch geprägten Haltung und einem Blick auf die unterschiedlich-en Ebenen, die beim Eltern-werden zusammenspielen: die eigene Person, die Paarbeziehung, das Familien-system und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

Interesse?

Du möchtest eines der Themen in deinem Team, deiner Einrichtung oder deinem Netzwerk aufgreifen oder hast bereits eine konkrete Idee?

Dann melde dich gerne bei mir. Gemeinsam schauen wir, welches Format und welche inhaltlichen Schwerpunkte zu euch passen.

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Mögliche Themen

Übergang zur Elternschaft
Welche Veränderungen bringt das Elternwerden auf individueller, partnerschaftlicher und familiärer Ebene mit sich? Was kann Fachkräften helfen, diese Übergangsphase besser zu verstehen und Eltern darin zu begleiten?

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Matreszenz / Muttertät
Mutterwerden bedeutet nicht nur, dass ein Baby geboren wird. Auch die eigene Identität verändert sich. Was passiert in dieser Übergangsphase und warum ist es wichtig, diese Veränderungen in der Begleitung von Müttern mitzudenken?

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Mental Load & Emotional Load
Familienarbeit besteht aus weit mehr als sichtbaren Aufgaben. Planen, Organisieren, Erinnern, Verantwortung übernehmen und emotionale Bedürfnisse im Blick behalten gehören ebenfalls dazu. Wie entstehen ungleiche Verantwortungsverteilungen und wie können Fachkräfte dafür sensibilisieren?

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Rollenfindung & Aufgabenverteilung als Eltern
Wie entwickeln sich Rollen nach der Geburt? Welche Erwartungen bringen beide Elternteile mit und wie können Verantwortung und Care-Arbeit frühzeitig zum Thema werden?

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Prägungen, Glaubenssätze & gesellschaftliche Erwartungen
Unsere Vorstellungen von Elternschaft entstehen nicht erst mit der Geburt eines Kindes. Eigene Erfahrungen, Familiengeschichte und gesellschaftliche Bilder wirken mit. Die Auseinandersetzung damit eröffnet neue Perspektiven für die Begleitung von Familien.

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Paarbeziehung im Übergang zur Elternschaft
Aus einem Paar wird ein Elternteam und gleichzeitig soll die Paarbeziehung weiter bestehen. Welche Veränderungen können auftreten und was unterstützt Paare dabei, miteinander in Verbindung zu bleiben?

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Ressourcenorientierte Begleitung von Eltern
Nicht die vermeintlich perfekte Lösung steht im Mittelpunkt, sondern die Frage: Was passt zu dieser Familie? Der Blick richtet sich auf vorhandene Ressourcen, Handlungsmöglichkeiten und die Stärkung elterlicher Selbstwirksamkeit.

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Professionelle Haltung & ressourcenorientierte Gesprächsführung
Welche Vorstellungen von „guter Elternschaft“ bringen wir selbst mit? Wie können Gespräche Eltern stärken, statt zusätzlichen Druck aufzubauen? Im Mittelpunkt stehen die Reflexion der eigenen Haltung, ein bewusster Umgang mit Sprache sowie Impulse für eine wertschätzende und ressourcenorientierte Gesprächsführung.

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